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Rasendünger - Das gilt es zu beachten
By Garten-Fee 01.07.2016 20:50 Kommentare

Ein gesunder Rasen braucht Nahrung. Diese zieht er natürlich aus dem Boden. Damit immer genügend wichtige Mineralien und Nährstoffe vorrätig sind, greifen erfahrene Gärtner zu Rasendünger. Häufig jedoch wird aus Angst vor einem Nährstoffmangel zu viel gedüngt, was dem Rasen ebenso schadet.Wir geben Tipps, wie Sie Ihren Rasen optimal düngen, welche Produkte zur Rasendüngung es gibt und wie Sie einen wunderbaren Rasen erhalten.

 

 

Auf die richtige Menge Rasendünger kommt es an

Damit Sie entscheiden können, wie viel und welchen Rasendünger Sie ausbringen sollten, empfehlen wir Ihnen, den Boden Ihres Gartens zu analysieren. Das können Sie mit einem alten Gärtnertrick selber tun, oder Sie schicken eine Bodenprobe ein.

Die Bodenbeschaffenheit können Sie vor dem Düngen selbst einschätzen lernen.

  1. Entnehmen Sie einen Esslöffel Erde und rollen diesen zwischen Ihren Fingern hin und her
  2. Falls nach drei Mal rollen eine recht stabile Wurst entsteht, haben Sie einen lehmigen Boden. Hier sollten Sie moderat düngen.
  3. Sehr dunkle, fast schwarze Erde mit feinen Härchen weist darauf hin, dass Sie bereits einen hohen Humus-Anteil im Boden haben. Rasendüngen ist eher selten erforderlich.
  4. Bricht die Wurst sofort, haben Sie einen sehr sandigen Boden. Hier müssen Sie mehrere Maßnahmen (Düngen, Erde beimischen, Mulchen) ergreifen, um die Bodenqualität zu steigern.

Natürlich können Sie eine Bodenprobe zur genauen Analyse auch einschicken. Hierzu entnehmen Sie einfach die passende Menge Erde und geben Sie in die Bodenanalyse. Je nach Verwendungszweck benötigen Sie unterschiedliche Probengrößen. Für Rasenflächen genügt eine Probe von ca. 10 cm des Bodens.

 

So bringen Sie Rasendünger optimal aus

Den Dünger müssen Sie - das ist zwingend - gleichmäßig auf dem Rasen ausbringen. Wenn Sie auf einer Stelle zu viel Rasendünger verwenden, „verbrennt“ Ihnen der Rasen, an anderen Stellen fehlen schließlich die Nährstoffe. Mit einem Düngewagen kann man hier Abhilfe schaffen. Die Benutzung ist nicht ganz einfach, aber wenn Sie den Dreh erst einmal raus haben, erzielen Sie mit dem nützlichen Werkzeug das beste Ergebnis.

Ein „Düngungsplan“ könnte so aussehen:

Düngung – zwischen März und April, etwa 100 Gramm Dünger pro Quadratmeter Rasen

Düngung – Mitte Mai bis Mitte Juni, 50 Gramm Dünger pro Quadratmeter Rasen

Düngung – Juli, 50 Gramm Dünger pro Quadratmeter Rasen

Düngung – Ende August bis Mitte September, 50 Gramm Dünger pro Quadratmeter Rasen

Beginnend mit der ersten Düngung verwenden Sie am besten abwechseln stickstoffbetonten Dünger und kaliumbetonte Produkte. So erzielen Sie das beste Ergebnis.

 

Wie oft muss ich meinen Rasen düngen?

Dies ist die Frage, die die meisten Hobbygärtner umtreibt. Wie oft muss ich Rasendünger ausbringen, damit mein Rasen in schönstem Grün erstrahlt. Leider verwenden viele Rasenbesitzer zu viel Dünger. Das ist nicht nur schlecht für den eigenen Rasen, sondern auch für die Umwelt, da der Dünger in das Trinkwasser gelangen kann. Wenn der Rasen satt ist, werden die überschüssigen Nährstoffe einfach mit dem Regen aus dem Boden gewaschen, weil das Gras sie überhaupt nicht mehr aufnehmen kann. Übertreiben Sie es also nicht mit dem Düngen.

  • Leicht strapazierter Rasen muss nur 1 - 2 Mal gedüngt werden
  • Stark beanspruchter Rasen kann bis zu vier Mal im Jahr mit Rasendünger versorgt werden

 

Fazit:

Rasendünger gekonnt einsetzen für beste Ergebnisse Rasendünger ist nicht das Allheilmittel. Für einen gepflegten, tollen Rasen braucht es noch ein bisschen mehr. Mit unseren Tipps sorgen Sie jedoch zunächst für eine ideale Nährstoffversorgung - die Basis für einen schönen Rasen. Wenn Sie noch Rasendünger brauchen, dann sehen Sie sich einfach bei uns im Shop um. Wir haben hier eine große Auswahl verschiedenster Produkte.

 

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